top of page

Aktualisiert: 16. Mai 2023

txn. Kein Bauen, kein Sanieren mehr ohne Klimaschutz!


ree
txn. Gebäude machen einen erheblichen Teil des landesweiten Energieverbrauchs aus. Deshalb fördert der Staat Maßnahmen, um Wohn- und Bürogebäude energieeffizienter zu gestalten. Dazu zählen auch Einzelmaßnahmen wie der Fenstertausch. txn-Foto: franckito/123rf/veka

„Kein Bauen, kein Sanieren mehr ohne Klimaschutz!
Diesen Grundgedanken setzt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) um, das seit November 2020 gilt. Wer seitdem neue Gebäude baut oder bestehende saniert, muss dafür sorgen, dass bestimmte energetische Grenzwerte eingehalten werden.

Wer seitdem neue Gebäude baut oder bestehende saniert, muss dafür sorgen, dass bestimmte energetische Grenzwerte eingehalten werden. Für Fenster ist das der sogenannte U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient): Je niedriger der Wert, desto weniger wärmedurchlässig ist das Fenster, desto weniger Heizenergie gibt es also im Winter nach draußen ab und desto weniger heizt sich dadurch im Sommer ein Innenraum auf. Der aktuelle Grenzwert liegt bei 1,3 W/(m²K); er darf bei neuen Fenstern nicht mehr überschritten werden. Diese gesetzliche Mindestanforderung reicht aber unter Umständen noch nicht aus, um auch eine staatliche Förderung der energetischen Sanierung beantragen zu können. Welche Voraussetzungen dafür bestehen, darüber informiert die Website www.das-richtige-fenster.de umfassend. Hier finden Eigentümer außerdem einen detaillierten Fahrplan zur Förderung, der den Umgang mit dem Papierkram erleichtert. Denn der sollte vor Umbaumaßnahmen nicht abschrecken: Schließlich lockt am Ende der energetischen Sanierung nicht nur das gute Gefühl, einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz geleistet zu haben, sondern auch ein behagliches Wohnklima in den eigenen vier Wänden.

 
 
 
  • 13. Juli 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Mai 2023

txn. Um während der warmen Jahreszeit angenehme Temperaturen in den Wohnräumen genießen zu können, denken viele Eigenheimbesitzer an den Einsatz einer Klimaanlage. Allerdings verbrauchen die Kühlgeräte viel Energie, was bei steigenden Strompreisen und in Zeiten des Klimawandels gut überlegt sein sollte.

Sonnenschutz-ist-wichtig
txn. Fachgerecht montierte Außenjalousien halten die sommerliche Hitze zuverlässig aus Wohnräumen fern. Foto: BVRS/txn

Aber es geht auch anders: Statt einfallende Hitze kostenintensiv herunter zu kühlen, ist es meist deutlich einfacher, die Sonnenstrahlen von vornherein von den Innenräumen fernzuhalten. Dabei helfen Rollläden, Markisen oder Jalousien. Wer mit individuell angepassten Sonnenschutzprodukten für Schatten sorgt, kann fast immer auf eine Klimaanlage verzichten. Motorisierung und Sensoren machen es zudem möglich, dass der Sonnenschutz zum richtigen Zeitpunkt automatisch für kühlenden Schatten sorgt. Ein weiterer Pluspunkt: Wenn das Sonnenlicht mit seinen aggressiven UV-Strahlen ferngehalten wird, bleichen Möbel und Teppiche nicht aus. Wer sein Eigenheim mit hochwertigen Sonnenschutzprodukten fit für die heißen Tage machen möchte, sollte sich im örtlichen Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks unverbindlich beraten lassen. Kontaktadressen und weitere Informationen zum Thema gibt es online unter www.rollladen-sonnenschutz.de.

 
 
 
  • 13. Juli 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Mai 2023

Fit für die Zukunft


sonnenenergie-gezielt-nutzen
txn. Gut für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Wer eine thermische Solaranlage auf seinem Dach installiert, nutzt kostenfreie Sonnenwärme zum Duschen, Waschen oder Beheizen des Eigenheims. Foto: Paradigma/txn

txn. Die Sonne ist die Grundlage für das Leben auf der Erde und liefert im Jahr etwa das 10.000-fache der Energie, die weltweit verbraucht wird. Dabei entstehen weder verstrahlte Abfälle, noch wird die Umwelt durch Bohrungen geschädigt. Zudem ist Sonnenenergie nahezu überall verfügbar. Deswegen ist es sowohl ökologisch als auch finanziell sinnvoll, die Sonnenwärme für das Eigenheim zu nutzen. Mittlerweile plant jeder sechste Hauseigentümer die Installation eines eigenen Solarsystems. Wer die Sonnenwärme zum Heizen und für Warmwasser nutzt, wird unabhängiger von Energieversorgern und fremdbestimmten Preisen. Und macht einen Riesenschritt in Richtung eines energie-autarken Lebens. Denn die meiste Energie im Haushalt wird mit durchschnittlich 72 Prozent für Wärme verbraucht, gefolgt von 14 Prozent für das tägliche Warmwasser zum Duschen oder Waschen. Wesentliche Teile davon lassen sich mit Sonnenkraft erzeugen, und zwar emissions- und kostenfrei. Das Sparpotenzial ist enorm - zumal sich der Staat an den Investitionskosten beteiligt. So wird beispielsweise das AquaSolar System von Paradigma mit 30 Prozent der förderfähigen Kosten oder maximal 21.000 Euro pro Wohneinheit kräftig gefördert. Das patentierte Konzept ermöglicht die einfache solare Nachrüstung nahezu jeder bestehenden Heizung, oft muss nicht einmal der Speicher getauscht werden. Dabei arbeiten die wasserbasierten Kollektoren wie ein zweiter Heizkessel auf dem Dach und entlasten so die Zentralheizung nachhaltig - auch weil sie dreimal mehr Wärme transportieren als herkömmliche Solaranlagen. Deswegen reichen in der Regel schon rund 20 Quadratmeter Kollektorfläche, um die Hälfte des jährlichen Wärmebedarfs eines durchschnittlichen Einfamilienhauses durch Sonnenkraft zu decken.

Weitere Infos unter www.paradigma.de

 
 
 
bottom of page