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  • 10. Okt. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Mai 2023

Finanz-Tipp für Eigenheimer

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txn. Wärmeverluste vermeiden - Immobilienbesitzer sollten in die thermische Sanierung ihres Hauses investieren. Mit Dämmstoffen auf Basis von Mineralwolle lassen sich die Heizkosten drastisch senken. Foto: Ursa/txn

txn. Die Energiekosten steigen nicht erst seit dem Ukraine-Krieg dramatisch. Ob Gas, Öl oder Strom - es sind vor allem die Heizkosten, die private Haushalte immer stärker finanziell belasten. Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Verständlich der Wunsch vieler Eigenheim-Besitzer, sich unabhängiger von der Preisentwicklung zu machen.

Auch wenn viele angesichts der allgemein steigenden Kosten zurückhaltend mit Investitionen sind, lohnt es sich bei älteren Eigenheimen, die Energieverluste durch die Gebäudehülle deutlich zu reduzieren. Denn mehr als ein Drittel der Heizenergie geht durch ungenügend gedämmte Fassaden verloren. Eine umfassende und effektive Wärmedämmung vom Keller bis zum Dach rechnet sich nicht nur finanziell, sondern ist auch eine lohnende Investition in mehr Wohnkomfort.

Dabei sind Dämmsysteme aus natürlichen und recycelbaren Rohstoffen zu empfehlen. „Hochleistungsfähige Dämmstoffe auf Basis von Mineralwolle besitzen eine so niedrige Wärmeleitfähigkeit, dass sie im Winter die Wärme im Haus halten und im Sommer für kühle Räume sorgen. Dabei sind sie diffusionsoffen und sorgen für angenehmes Raumklima.“, so Timo Leich vom Dämmstoffspezialisten Ursa.

Ein wichtiger Tipp für alle Immobilienbesitzer: Für die thermische Sanierung gibt es aktuell sehr attraktive staatliche Förderungen und Zuschüsse. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.ursa-foerdermittel.de.

 
 
 
  • 9. Okt. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Mai 2023

Ein neues milliardenschweres Paket zur Eigenheimförderung wurde auf den Weg gebracht, kürzlich äußerte sich dazu die Bundesbauministerin Klara Geywitz.

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Die neue Eigenheimförderung kommt - Bild: AdobeStock

Erfahren Sie von der Nova Sedes Wohnungsbau für was die Förderung genutzt werden kann und wo man diese beantragt. Mit dem neuen milliardenschweren Förderprogramm zur Eigentumsförderung werden besondere Personengruppen unserer Gesellschaft entlastet. Laut der Bundesbauministerin müssen die zur Verfügung stehen Mittel sorgfältig und gewissenhaft an die richtigen Personengruppen verteilt werden, die sich ansonsten kein Wohneigentum leisten könnten. Hierzu zählen zum Beispiel Familien, die jede Unterstützung brauchen. Als sich die Nova Sedes Wohnungsbau mit der neuen Förderung und den Zahlen befasste, konnte die Genossenschaft feststellen, dass die Fördergrenzen nicht zu eng gesetzt wurden. Der durchschnittliche deutsche Haushalt mit einem Jahreseinkommen von ca. 45.000 Euro, kann das Baukindergeld beantragen. Mit den unterschiedlichen Fördertöpfen möchte der Staat unterschiedliche Ziele erreichen. Die Wohneigentumsförderung für kleine und mittlere Familien, welchen das nötige Kapital fehlt, ist einer der neuen Zielsetzungen. Ein weiterer Topf soll den Neubau von Wohnraum in Deutschland ankurbeln und zum Beispiel den Bau von mehrgeschossigen Mietwohnungen anregen. In Weiden wurden jüngst von der Nova Sedes Wohnungsbau mit dem Bauprojekt „Sonnenwohnen Weiden“ 30 neue Wohnungen geschaffen, dass mehrgeschossige Wohnobjekt erreicht sogar die Energieeffizienzklasse 40plus. Aktuell wird von der Genossenschaft einer ihrer Wohnanlagen in Burglengenfeld auf den neusten Stand gebracht. Erwirbt man ein unsaniertes Haus, kann man anfänglich sicherlich sparen, man muss aber wissen, dass früher oder später die Sanierungskosten auf einen zukommen. Die Nova Sedes Wohnungsbau bildete schon früh Rücklagen für eine zukünftige Sanierung, so dass diese trotz Krisen und extrem gestiegener Rohstoffpreise in der Baubranche, durchgeführt werden kann. Neben dem neunen Fördertopf forderte der Finanzminister Christian Lindner die Länder auf, die Grunderwerbssteuer anzupassen. Die Grunderwerbssteuer ist einer der wenigen Steuern, die in der Höhe von den Ländern selbst festgesetzt werden können. In der Vergangenheit war dies auch sinnvoll, weil sich der Immobilienmarkt sehr gut aber regional unterschiedlich entwickelte. Für Bürger aus der einkommensschwachen Bevölkerungsschicht ist die Grunderwerbssteuer häufig eine sehr große zusätzliche Belastung. Es ist ganz klar, dass eine Reduzierung der Gewerbesteuer die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in Deutschland fördern würde.


Das Wichtigste zum Förderprogramm

In den nächsten Jahren wird sich zeigen, ob die Ampelregierung mit ihrem neuen Förderprogramm den richtigen Ansatz gefunden hat. Aktuelle Krisen sind eine weitere Hürde, die es bei der Schaffung von neuem Wohnraum zu meistern gilt. Die Nova Sedes Wohnungsbau fasst das Wichtigste zu den Förderungen wie folgt zusammen:

- Energieeffiziente Neubauten können mit einem KfW-Förderantrag unterstützt werden.

- Die Förderung wird nur für ein Effizienzhaus 40 - Nachhaltigkeits-Klasse (EH/EG40) gewährt. Die KfW fördert bis Ende 2022 Neubauten nur noch bei der Vorlage des Qualitätssiegel für nachhaltiges Bauen (QNG).

- Viele Sanierungsmaßnahmen für bestehende Wohnhäuser werden gefördert: von der neuen Heizung im Keller, über einbruchsichere Fenster sowie den barrierefreien Hauseingang bis zur Nutzung erneuerbarer Energien.

- Mehrere Förderprogramme können miteinander kombiniert werden, so kann man die öffentlichen Fördermittel bestmöglich auszunutzen.

- Zahlreiche Datenbanken im Internet zeigen Ihnen, wo es welche Förderungen gibt. Durch die Suche mit einer solchen Datenbank finden Sie schnell die passenden staatlichen Förderprogrammen. Manche Förderprogramme sind nur regional verfügbar.

 
 
 

Verbraucherzentralen raten zu Immobilien im Altersvorsorge-Mix

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Nova Sedes-Anteil als Vermögensanlage nutzen - Bild-AdobeStock

mmobilien sind der Deutschen liebstes Kind, wenn es um die Altersvorsorge geht – das belegt nicht zuletzt seit Jahren eine Vielzahl von Umfragen. Auch der jüngste Kantar-Trendindikator 2021 bestätigt erneut dieses bekannte Bild: Der repräsentativen Umfrage zufolge erachten knapp zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) Immobilieneigentum als die beste Form der Altersvorsorge, generell als Kapitalanlage halten sogar 75 Prozent der Befragten Immobilien für die beste Wahl. Wie die Nova Sedes hervorhebt, sprechen sich auch Verbraucherzentralen durchaus dafür aus, Immobilien im Altersvorsorge-Mix zu berücksichtigen. Warum das so ist und wie sich ein Immobilieninvestment auch jenseits des persönlichen Eigenheims realisieren lässt, erklärt die Wohnungsbaugenossenschaft in diesem Beitrag.


Nova Sedes: Immobilienerwerb finanziell äußerst aufwendig – Verbraucherzentralen empfehlen umfassendes Finanzierungskonzept


Wohneigentum stellt grundsätzlich eine sichere Altersvorsorge dar – davon sind laut Trendindikator 79 Prozent der Bundesbürger überzeugt. Dies ist nicht nur die Mehrheitsmeinung unter den Immobilieneigentümern, auch wenn diese mit 90 Prozent Wohneigentum erwartungsgemäß besonders positiv gegenüberstehen. Nein, auch 69 Prozent der Mieter schreiben dem Eigenheim eine gute Eignung als sichere Vorsorge fürs Alter zu. Für die Kantar-Befragung im Auftrag unterschiedlicher Finanzierungsinstitute wurden im Frühjahr dieses Jahres rund 2.000 Personen befragt.

Besonders das mietfreie Wohnen im Alter macht für viele die selbstgenutzte Immobilie attraktiv. Denn wenn im Rentenalter das Monatseinkommen sinkt, schlagen sich die monatlichen Mietzahlungen besonders heftig im Haushaltsbudget nieder, und eine eingesparte Miete bedeutet eine deutliche Erleichterung. Daten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge fließen bei Mietern nach dem Renteneintritt 34 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens in die Wohnkosten, Eigentümer müssen hingegen nur 15 Prozent dafür aufbringen.

Wie die Nova Sedes hervorhebt, ist das Immobilieninvestment über den Kauf einer Immobilie, sei es zur Eigennutzung oder zur Vermietung, jedoch mit einem entscheidenden Nachteil verbunden: dem hohen finanziellen Aufwand. Auch die Verbraucherzentralen machen immer wieder darauf aufmerksam, wie wichtig ein solides Finanzkonzept beim Immobilienkauf ist, und zwar nicht nur für die Finanzierung des eigentlichen Kaufpreises und der dabei anfallenden Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notargebühren und Grundbuch-Eintrag, sondern auch beispielsweise für die Bildung von Rücklagen für notwendig werdende Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen.


Genossenschaftsanteil als Immobilieninvestition


Wer eine derartig große und langfristige Finanzierungsaufgabe nicht stemmen kann oder möchte, für den stellen gegebenenfalls Beteiligungen an Wohnungsbaugenossenschaften wie der Nova Sedes eine interessante Alternative dar. Über den Kauf von Genossenschaftsanteilen ist jedes Mitglied am Immobilienbestand der Wohnungsbaugenossenschaft beteiligt und kann sich für sein investiertes Kapital auf attraktive Renditen in Form der jährlich ausgeschütteten Dividende freuen. Diese Dividendenzahlungen lagen bei der Nova Sedes Wohnungsbau eG zuletzt bei ansehnlichen drei Prozent. Und nicht nur als Vermögensanlage macht ein Genossenschaftsanteil Sinn: Mithilfe von Bauvorhaben wie dem Stadtquartier hugo49 in Bayreuth schafft die Wohnungsbaugenossenschaft attraktiven Wohnraum, den sie ihren Mitgliedern zu besonders günstigen Preisen zum Kauf oder zur Miete zur Verfügung stellt.

 
 
 
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