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Transparenz im Hinblick auf die mit einer Kapitalanlage verbundenen Kosten ist für Privatanleger ein zunehmend wichtiges Entscheidungskriterium.

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Nova Sedes Transparenz-Initiative. Genossenschaft mit BaFin-gebilligtem Verkaufsprospekt. Bild: AdobeStock

Denn noch immer versuchen Anbieter, Informationen zu Gebühren in undurchsichtigen Konditionen oder im „Kleingedruckten“ zu verbergen. Die Nova Sedes Wohnungsbau eG stellt sich diesem Trend konsequent entgegen. In einem Gastbeitrag auf wallstreet:online zeigt die Wohnungsbaugenossenschaft aus Neustadt an der Waldnaab auf, wie sie ihre offene Informationspolitik für maximale Gebührentransparenz einsetzt. Anlagekosten unmissverständlich in der Satzung aufgeführt In gleich mehrfacher Hinsicht erfüllt die Nova Sedes Transparenzstandards, die über die gesetzlichen Vorgaben für eine Wohnungsbaugesellschaft weit hinausgehen. So hat die Genossenschaft mit Beschluss auf der Generalversammlung 2019 entschieden, das Thema Gebühren in die Satzung aufzunehmen – seitdem werden die Kostenpunkte Agio, Abschlussgebühren usw. für jeden leicht verständlich und einsehbar in der Satzung aufgeführt. Ein maßgeblicher Vorteil für an einer Mitgliedschaft Interessierte, die so gut informiert ihre Anteile an der Genossenschaft zeichnen. Und ein klares Alleinstellungs-merkmal für die Nova Sedes. Nova Sedes ist Genossenschaft mit BaFin-gebilligtem Verkaufsprospekt In Sachen Vermögensanlageprospekt ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland zuständig. Um für Anleger mit maximaler Transparenz eine solide Vertrauensgrundlage zu schaffen, hat die Nova Sedes Wohnungsbau eG daher ihren Verkaufsprospekt ebenso wie das dazugehörige Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB) der BaFin zur Billigung vorgelegt. Beide Dokumente erhielten zum 20. Dezember 2019 die Billigung gemäß Vermögensanlagengesetz. Die Nova Sedes ist damit auch in diesem Bereich Vorreiter: Die Wohnungsbaugenossenschaft ist die erste Genossenschaft in Deutschland, welche diese Billigung durch die BaFin erhalten hat.




 
 
 

Aktualisiert: 16. Mai 2023

Windrad aufs Dach? - Das müssen Eigentümer wissen

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Mehr Unabhängigkeit vom Energielieferanten mit selbst erzeugtem Strom - das wünschen sich viele Eigenheimbesitzer. [3906-1a] txn-Foto: taichesco/vzbv

txn. Eine eigene Windkraftanlage als Ergänzung zur Energieversorgung des Eigenheims klingt erst einmal nach einer guten Idee. Und oben auf dem Dach sollte doch ausreichend Wind wehen. Tatsächlich werden Kleinwindanlagen, die eine Montage am Giebel des Hauses oder in Dachrinnennähe vorsehen, zunehmend beworben. Aber Achtung: Kleinwindanlagen auf dem Dach haben Tücken, eine Installation sollte gut bedacht werden.

Gründlich abwägen

Auf den ersten Blick sprechen einige Argumente für ein Mini-Windrad auf dem Dach: Da das Gebäude zur Gesamthöhe der Anlage beiträgt, braucht man keinen meterhohen Mast, die Windanlage versperrt nicht die Sicht und da kein Fundament gegossen werden muss, bleibt der Rasen am Haus unversiegelt. Fachleute geben jedoch zu bedenken: Das Gebäude selbst verwirbelt die Windströmung - was schlecht für den Ertrag ist. Am Wohnhaus können sich außerdem Vibrationen der Rotoren im Betrieb sehr störend bemerkbar machen. Und es stellt sich grundsätzlich die Frage: Eignet sich der Standort des Hauses überhaupt für eine Mini-Windkraftanlage? Steht das Haus mitten im flachen Wohngebiet umgeben von anderen Gebäuden und Bäumen, ist der Wind zu schwach für eine nennenswerte Leistung der Windkraftanlage.

Auf die Windgeschwindigkeit kommt es an

Wer sich dennoch für eine Windanlage auf dem Dach interessiert, sollte daher selbstkritisch den Standort prüfen, am besten mit fachlicher Beratung. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale rät Eigentümern zudem zu gesunder Skepsis, wenn Hersteller damit werben, dass ihre Windräder durch besonderes Design besonders viel Strom erzeugen können. Selbst die beste Anlage kann nicht mehr Energie aus dem Wind herausholen als drin ist. Doppelte Windgeschwindigkeit bringt den achtfachen Ertrag - die halbe nur ein Achtel, ganz gleich, wie ausgetüftelt das Windrad ist.


Sie möchten wissen, ob eine Kleinwindkraftanlage für Sie eine sinnvolle Investition ist? Noch mehr Informationen und Tipps gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale - online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Hier können Sie auch kostenlose Online-Vorträge rund um das Thema Energie buchen: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 - 809 802 400.

 
 
 

Aktualisiert: 20. Okt. 2022

Die Nova Sedes Wohnungsbau ist sich ihrer Vorreiterstellung unter den Wohnungsbaugenossenschaften bewusst, so hat sie als bisher einzige Genossenschaft für investierte Mitglieder eine BaFin-Prospekt aufgelegt und erste Erfahrungen mit Carbon-Betongesammelt.

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Haben auch Sie Energiefresser zu Hause? - Bild:AdobeStock

Plasmatechnologien in der Baubranche beruhen im Grunde auf einfachen physikalischen Prinzipien, die unzählige Einsatzmöglichkeiten und Vorteile mit sich bringen. Atmosphärendruck- und Niederdruckplasmasysteme sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken.


Mit dem Plasmafernseher eroberte die Plasmatechnologie auch die Wohnzimmer. Diese Spitzentechnologie war in Sachen Bildqualität das Maß aller Dinge und ist heute noch in diesem Punkte den meisten LED und LCD-Geräten überlegen. Betrachtet man den Energieverbrauch, übernehmen LED und LCD-TVs klar die Führung. Die neuen OLED-Fernseher vereinen die Bildqualität des Plasmafernseher, durch seine reinen Farben, mit der Energiesparsamkeit der LED und LCD-Geräte, somit ist zumindest diese Plasmatechnologie in Unterhaltungselektronik nicht mehr zeitgemäß.


Wie schon erwähnt, zeichnen sich große Plasmafernseher im puncto Bildqualität durch ihre Farbenreinheit aus, allerdings verbrauchen sie im Vergleich zu einem LED-Gerät viel mehr Strom. Damit die farbenfrohen Bildpunkte auf dem Bildschirm aufleuchten, muss jedes Mal eine Plasma-Zelle durch einen elektronischen Impuls gezündet werden. Der Energieverbrauch ist unter anderem davon abhängig, wie hell das wiedergegebene Farbenspektakel aufleuchtet. Die Bildwidergabe führt in über 90 Prozent der Nutzungsdauer zu einem deutlich höheren Energieverbrauch, wie bei LED-Fernsehern. Bei gleicher Bilddiagonale und Auflösung ist es durchaus möglich, dass ein Plasmagerät 160 Watt aus der Steckdose saugt und sich ein modernes LCD, LED oder OLED-Gerät mit mickrigen 45 Watt begnügt. Ein dunklerer Bildschirm verbraucht weniger, durch das Senken der Helligkeit lässt sich der Stromverbrauch mindern, deshalb sollten die Einstellungen besonders bei Plasmafernseher im Auge behalten werden.


Die Nova Sedes Wohnungsbau ist davon überzeugt, dass nicht nur aus Energiespargründen der Wechsel von Plasma zu den neuen OLED-Modellen ansteht. Die neue OLED-Technologie liefert nicht nur beeindruckende Bildqualität, sondern auch tollen Sound mit der neuesten HDR-Technologie.

 
 
 
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