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  • 16. Nov. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Mai 2023

Checkliste hydraulischer Abgleich

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BU: Langfristige Energiesparmaßnahme mit dem hydraulischen Abgleich - Auch nach größeren Maßnahmen zur Wärmedämmung lohnt es sich, das Heizungssystem anzupassen. txn-Foto: andreypopov/vzbv

txn. Die Preise für Energie steigen - und auch an Energiespartipps herrscht derzeit kein Mangel. Immer wieder im Gespräch: der hydraulische Abgleich für Heizungen. Doch für wen eignet sich diese Maßnahme? Und lässt sich damit tatsächlich Energie sparen?

Die Verbraucherzentrale der Energieberatung fasst die wichtigsten Informationen zusammen:

Was ist ein hydraulischer Abgleich?

Ein Fachbetrieb ermittelt, wie viel Wärmeleistung es braucht, um die einzelnen Wohnräume eines Hauses zu beheizen. Anschließend stellt er Wassermenge, Vorlauftemperatur und Umwälzpumpe so ein, dass alle Zimmer gleichmäßig beheizt werden. Der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zufolge lassen sich mit dieser Maßnahme sieben Kilowattstunden je Quadratmeter Fläche pro Jahr einsparen.

Wann ist ein hydraulischer Abgleich sinnvoll?

Ein hydraulischer Abgleich kann grundsätzlich bei allen Gebäuden sinnvoll sein - unabhängig vom Baujahr. Besonders wichtig ist er jedoch, wenn Sie mit einer Wärmepumpe oder einem Brennwertgerät heizen. Auch nach größeren Maßnahmen zur Wärmedämmung lohnt es sich, das Heizungssystem anzupassen.

Welche Warnzeichen gibt es dafür, dass meine Heizung nicht effizient arbeitet?

Wer feststellt, dass nicht alle Räume ausreichend warm werden, manche Heizkörper bei gleicher Thermostateinstellung unterschiedlich warm oder unterschiedlich schnell warm werden oder die Heizung gluckernde Geräusche macht, sollte einen hydraulischen Abgleich in Erwägung ziehen.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Als kurzfristige Energiesparmaßnahme eignet sich ein hydraulischer Abgleich nicht. Er ist jedoch eine sinnvolle Investition, die sich meist nach einigen Jahren amortisiert. Die Kosten variieren je nachdem, ob zusätzlich zu den Honoraren für die durchführende Fachfirma noch Materialkosten anfallen - etwa für neue Ventile, Thermostate oder Umwälzpumpe. Modellrechnungen gehen davon aus, dass für ein Einfamilienhaus mit 10 Heizkörpern rund 1.500 Euro anfallen können.

Sie möchten mehr erfahren zum hydraulischen Abgleich? Informationen und Tipps rund um das Thema energieeffizient Heizen gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale - online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Hier können Sie auch kostenlose Online-Vorträge rund um das Thema Energie buchen: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 - 809 802 400.


Weitere wertvolle Tipps finden Sie auch auf www.verbrauchertipp.info




 
 
 

Die Deutschen sind bekannte Sparweltmeister und haben infolgedessen Billionen von Euro auf der hohen Kante liegen. Doch wer heutzutage Geld anlegen möchte, sieht sich vor einigen Herausforderungen, denn die Wahl des passenden Finanzproduktes ist alles andere als einfach. Soll es das bewährte Sparbuch beziehungsweise Festgeldkonto sein oder sollte man sich an renditeträchtigere, aber häufig riskantere Alternativen wagen? Vor diesem Hintergrund sehen sich die Verbraucherzentralen dieser Tage oftmals genötigt, vor schwachverzinsten oder intransparenten Produkten zu warnen und zu Produkten mit ausgewogenen Chancen- und Risikoprofilen zu raten. Die Nova Sedes Wohnungsbau bewertet die Situation ähnlich – und bietet mit der Genossenschaftsbeteiligung eine Anlagelösung mit attraktiven Renditeaussichten und maximaler Transparenz.

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Die Nova Sedes Wohnungsbaugenossenschaft setzt freiwillig hohe Transparenzstandards, die weit über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen. - Bild:unsplash

Klassische Spareinlagen oft unwirtschaftlich


Früher war die Entscheidung bezüglich des Anlagevehikels für das Ersparte ein Leichtes, war es auf dem altbekannten Sparbuch doch gut aufgehoben und brachte ordentliche Zinsen ein. Doch das Blatt hat sich seit geraumer Zeit gewendet, heute werden klassische Spareinlagen nur noch minimalverzinst – und die äußerst mageren Zinsen reichen in der Regel nicht einmal als Inflationsausgleich, sodass das angelegte Kapital aufgrund der Teuerungsrate immer mehr an Kaufkraft verliert.


Auch die Verbraucherzentralen halten wenig von den zunehmend unrentierlichen Klassikern unter den Bankprodukten. Die Nova Sedes-Genossenschaftsbeteiligung kann hier eine interessante und aussichtsreiche Ausweichlösung darstellen. Mit dem Erwerb von Genossenschaftsanteilen investieren die Mitglieder mittelbar in den deutschen Wohnimmobilienmarkt und werden über die Dividende an dem Unternehmenserfolg der Wohnungsbaugenossenschaft beteiligt. Über das Jahr erzielte Überschüsse können mittels der jährlichen Dividendenausschüttung an die Mitglieder weitergegeben werden. Der alljährliche Ausschüttungstermin ist für die Mitglieder der Nova Sedes Wohnungsbau eG regelmäßig ein erfreulicher Tag, so ging auf ihrem Konto zuletzt im Jahr 2020 eine Dividende in Höhe von drei Prozent ein.



Komplette Gebührentransparenz bei der Nova Sedes


Ein weiterer Kritikpunkt, der von Verbraucherzentralen häufig bemängelt wird, ist die Intransparenz zahlreicher Finanzprodukte, die sich hinsichtlich ihrer Gebührenstruktur und ihrer Informationspolitik als undurchsichtig erweisen. Die Nova Sedes Wohnungsbau eG stellt sich dieser Entwicklung auf dem Finanzmarkt mit großem Engagement und einer klaren Informationsstrategie entgegen.


Zu den gezielten Maßnahmen zur Erhöhung der Transparenz für die Anleger zählt die Offenlegung der mit der Geldanlage verbundenen Kosten. Während manche Anbieter ihr Bestes geben, um die Gebühreninformationen in verklausulierten Konditionen oder im „Kleingedruckten“ zu kaschieren, steht die Nova Sedes für höchste Gebührentransparenz. Alle relevanten Kostenpunkte wie Agio, Abschlussgebühren etc. sind klar und deutlich in der Satzung der Genossenschaft aufgeführt. Darauf legen die Vorstände Gunnar Hackl, Uwe Ludwigs und Dr. Roland Schungl höchsten wert.


Auch die Werbung der Anbieter von Finanzprodukten ist oft undurchsichtig. Um angehenden Mitgliedern hier maximale Transparenz zu bieten, hat die Nova Sedes Wohnungsbau einen neuen Weg beschritten und als erste Genossenschaft einen von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt aufgelegt. Mit diesem Schritt erfüllt die Wohnungsbaugenossenschaft somit freiwillig hohe Transparenzstandards, die weit über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen.


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Aktualisiert: 16. Mai 2023

txn. Viele Menschen in Deutschland machen sich Sorgen, dass im Winter die Heizungen kalt bleiben. Umfragen zufolge hat sich im Sommer schon jeder Zehnte eine Elektroheizung gekauft. Verbraucherberater sind sich jedoch einig: Heizlüfter, Heizstrahler und Radiatoren können bestenfalls eine sehr teure Notlösung sein.

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txn. Wer trotz verfügbarem Gas auf Strom zum Heizen umsteigt, zahlt in der Folge nahezu das Dreifache. Foto: tommaso79/123rf/vzbv

Stress für Geldbeutel und Stromnetz


Grundsätzlich gut zu wissen: Haushalte gehören zu den gesetzlich geschützten Kunden, die auch dann mit Gas beliefert werden, wenn die Gasversorgung stark eingeschränkt wäre, so die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Zudem zeigen Musterrechnungen, dass es auch bei hohen Preisen für die Wärmeversorgung nicht sinnvoll ist, das Zuhause mit Elektroheizungen warm zu halten. Ein Haushalt verbraucht pro Jahr zwischen 2.000 und 3.500 Kilowattstunden. Dazu kommen noch einmal 10.000 - 35.000 Kilowattstunden Wärmeverbrauch. Wer trotz verfügbarem Gas auf Strom zum Heizen umsteigt, zahlt in der Folge pro Kilowattstunde Nutzwärme nahezu das Dreifache. Dazu kommt: Schalten zu viele Haushalte gleichzeitig den Heizlüfter an, kann sowohl das Stromnetz als auch die Stromerzeugung überlastet werden.


An die Umwelt denken


Neben den Kosten und dem Risiko für die Stromversorgung sprechen auch ökologische Gründe gegen flächendeckendes, ausdauerndes Heizen mit Strom. Gasheizungen verursachen aktuell weniger Treibhausgase als die elektrischen Direktheizungen. Diese holen in der Ökobilanz zwar grundsätzlich auf, da der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen im Netz wächst. Je mehr Menschen aus Sorge vor Gasmangel jedoch den neu gekauften Radiator anschalten, desto mehr Strom wird benötigt. Dieser Mehraufwand kann kurzfristig nur mit mehr Kohlestrom aufgefangen werden - der wiederum den Anteil des regenerativen Stroms im Netz drückt. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt auch aus diesen Gründen, möglichst aufs Heizen mit Strom zu verzichten.


Noch mehr Informationen und Tipps rund um das Thema Heizen gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale - online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Hier können lassen sich auch kostenlose Online-Vorträge rund um das Thema Energie buchen: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 - 809 802 400.


Ständig neue Verbrauchertipps finden Sie auch auf der Seite www.verbraucherinfo.online






 
 
 
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