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Aktualisiert: 17. Mai 2023


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txn. Stimmungsvolle Alternative: Strohsterne, Gestecke aus Zweigen und Zapfen, Engelsfiguren und Nussknacker sorgen für weihnachtliche Atmosphäre. txn-Foto: montypeter/123rf/vzbv

txn. Mehr als ein Drittel des elektrischen Stroms im Haushalt wird im Küchenbereich verbraucht - bei rasant steigenden Energiekosten kann das richtig teuer werden. Deswegen lohnt es, sich über Energieeinsparungen beim Kühlen und Gefrieren, Kochen und Spülen nachzudenken. Viele möchten jetzt auch ihre alten Küchengeräte durch energieeffiziente Modelle ersetzen.

Das größte Einsparpotenzial haben Kühl- und Gefriergeräte, da sie ständig im Einsatz sind. Hier lohnt es sich besonders auf den Energieverbrauch der Geräte zu achten und der besten Energieklasse den Vorzug zu geben. Das Volumen der Kühl- und Gefrierelemente sollte dabei auf die Familiengröße abgestimmt sein. Wer das versäumt, muss für viele Jahre häufiger einkaufen - und auch das belastet das Haushaltsbudget.

„Beim Kochen und Backen verbraucht ein Zwei-Personen-Haushalt etwa 10 Prozent der Gesamtenergie. Deshalb empfehlen wir effiziente Backöfen mit dreifacher Verglasung sowie Induktionskochfelder, die einen niedrigen Energieverbrauch haben“, so Laureen Christen von kuechenspezialisten.de. Wichtig zu wissen: Mit jedem Öffnen der Backofentür geht rund 20 Prozent der Heizenergie verloren.

Generell sollten Backofen, Geschirrspüler oder Kühlschrank spätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden, denn moderne Elektro-Küchengeräte arbeiten deutlich sparsamer und effizienter. Aufgrund dieser technischen Entwicklung hat die EU auch die Energielabel angepasst. Es gibt nur noch die Kategorien A bis G, die verwirrenden +++ Bezeichnungen entfallen. Die Effizienzklasse A bleibt zunächst frei als Entwicklungsanreiz. „Geräte, die vorher in der obersten Energieeffizienzklasse A+++ zu finden waren, sind künftig vielleicht nur noch mit der Klasse D gekennzeichnet“, erklärt Max Mustermann. „Energieeffiziente Geräte müssen nicht immer die teuersten sein. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Beratung im Küchenfachhandel, um die Geräte in puncto Energieverbrauch und Bedienkomfort auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen.“

Weitere Tipps und die Adressen von Ansprechpartnern finden sich unter www.kuechenspezialisten.de.




 
 
 
  • 25. Nov. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Mai 2023


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txn. Öfen, Kamine, Pellet- oder Holzhackschnitzelheizung - es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die eigenen vier Wände mit Holz zu beheizen. Foto: alenkasm/123rf/vzbv

txn. Öfen, Kamine, Pellet- oder Holzhackschnitzelheizung - es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die eigenen vier Wände mit Holz zu beheizen.


Professionelle Beratung hilft dabei, das passende Heizsystem zu finden, richtig zu bedienen und seriös zu finanzieren. Worauf Eigentümer dabei achten sollten, klärt ein erster Überblick der Energieberatung der Verbraucherzentrale.


Gut informieren


· Holzheizungen unterliegen hinsichtlich der Emissionen von Stickstoffoxiden, Kohlenmonoxid und Staub strengen Grenzwerten. Die Werte finden sich in der Bundesimmissionsschutzverordnung.

· Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt zudem, frühzeitig Schornsteinfeger zu fragen, wenn Eigentümer in Holzheizungen investieren wollen. Diese Fachleute müssen Ofen und Schornstein ohnehin genehmigen, bevor das Haus mit Öfen, Kaminen, einer Pellet- oder Holzhackschnitzelheizung erwärmt werden kann.

· Auf der Seite Blauer-Engel.de

Sachgerecht bedienen


· Eine Holzheizung muss wie jede andere Heizanlage auch sachgerecht bedient und gewartet werden.

· Grundsätzlich gilt: Es dürfen nur Brennstoffe genutzt werden, die für den jeweiligen Ofen vorgesehen sind.

· Zum sachgerechten Betrieb einer Holzheizung gehört auch die richtige Lagerung des Heizmaterials. Pellets, Holz und Hackschnitzel sollten möglichst trocken verfeuert werden.

· Spezielle Kaminanzünder sorgen dafür, dass das Heizen mit Holz einen hohen Wirkungsgrad erzielt und das Holz so umweltfreundlich wie möglich verbrennt.



Noch mehr Informationen und Tipps rund um das Thema Heizen mit Holz gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale - online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Hier können lassen sich auch kostenlose Online-Vorträge rund um das Thema Energie buchen: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 - 809 802 400.





 
 
 

Aktualisiert: 16. Mai 2023

Energiesparen in der Küche

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txn. Mehr Komfort, weniger Stromverbrauch - moderne Küchengeräte arbeiten effizient und energiesparend. Deswegen lohnt es sich, bei der Küchenplanung auf entsprechende EU-Energielabel zu achten. Beratung dazu gibt es im Fachhandel vor Ort. Foto: txn/kuechenspezialisten.de

txn. Mehr als ein Drittel des elektrischen Stroms im Haushalt wird im Küchenbereich verbraucht - bei rasant steigenden Energiekosten kann das richtig teuer werden. Deswegen lohnt es, sich über Energieeinsparungen beim Kühlen und Gefrieren, Kochen und Spülen nachzudenken. Viele möchten jetzt auch ihre alten Küchengeräte durch energieeffiziente Modelle ersetzen.

Das größte Einsparpotenzial haben Kühl- und Gefriergeräte, da sie ständig im Einsatz sind. Hier lohnt es sich besonders auf den Energieverbrauch der Geräte zu achten und der besten Energieklasse den Vorzug zu geben. Das Volumen der Kühl- und Gefrierelemente sollte dabei auf die Familiengröße abgestimmt sein. Wer das versäumt, muss für viele Jahre häufiger einkaufen - und auch das belastet das Haushaltsbudget.

„Beim Kochen und Backen verbraucht ein Zwei-Personen-Haushalt etwa 10 Prozent der Gesamtenergie. Deshalb empfehlen wir effiziente Backöfen mit dreifacher Verglasung sowie Induktionskochfelder, die einen niedrigen Energieverbrauch haben“, so Laureen Christen von kuechenspezialisten.de. Wichtig zu wissen: Mit jedem Öffnen der Backofentür geht rund 20 Prozent der Heizenergie verloren.

Generell sollten Backofen, Geschirrspüler oder Kühlschrank spätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden, denn moderne Elektro-Küchengeräte arbeiten deutlich sparsamer und effizienter. Aufgrund dieser technischen Entwicklung hat die EU auch die Energielabel angepasst. Es gibt nur noch die Kategorien A bis G, die verwirrenden +++ Bezeichnungen entfallen. Die Effizienzklasse A bleibt zunächst frei als Entwicklungsanreiz. „Geräte, die vorher in der obersten Energieeffizienzklasse A+++ zu finden waren, sind künftig vielleicht nur noch mit der Klasse D gekennzeichnet“, erklärt Max Mustermann. „Energieeffiziente Geräte müssen nicht immer die teuersten sein. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Beratung im Küchenfachhandel, um die Geräte in puncto Energieverbrauch und Bedienkomfort auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen.“

Weitere Tipps und die Adressen von Ansprechpartnern finden sich unter www.kuechenspezialisten.de.




 
 
 
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