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Aktualisiert: 22. Mai 2023

Die Nova Sedes Wohnungsbau eG gibt ihnen einen Überblick darüber, was Sie erwarten können und ob eine Einschätzung möglich ist.

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Sind 2023 niedrigere Bauzinsen zu erwarten? Die Nova Sedes Wohnungsbau eG gibt einen Überblick über die Faktoren. Bild. AdobeStock

Nachdem die Bauzinsen im vergangenen Jahr stark angestiegen sind erwarten Experten für das Jahr 2023 gemäßigte Anstiege. Dass die Bauzinsen im kommenden Jahr wieder sinken, ist allerdings nicht zu erwarten.

Die Zentralbanken haben angekündigt, die Leitzinsen aufgrund der Inflation weiterhin anzuheben. Allerdings könnten nach Einschätzung von Finanzberatern in den kommenden Monaten zeitweise sinkende Bauzinsen zu erwarten sein. Sicher ist dies aber leider nicht.


Die Inflation wird im kommenden Jahr nicht stagnieren oder sinken.


Und so bleiben die Bauzinsen aller Voraussicht nach unter Druck, denn wann die Inflation dauerhaft und deutlich sinken wird, kann man derzeit nicht absehen. Die Erwartungen dahingehend werden bis ins nächste Jahr hoch bleiben und so muss die EZB die Geldpolitik weiter straffen, das bedeutet, dass die Bauzinsen wieder ansteigen.

Die EZB hat ihre letzte Prognose für die Inflation in der Eurozone erhöht und weitere Zinserhöhungen angekündigt. Auch die US-Notenbank wird die Zinsen anheben, wenn auch in kleinen Schritten.


Im Jahr 2022 haben sich die Bauzinsen von unter einem Prozent auf 3,5 Prozent für Kredite mit zehnjähriger Laufzeit erhöht. Im Herbst war der Durchschnitt sogar schon bei 4 Prozent.


Der Grund dafür: da eine straffere Geldpolitik zu erwarten war, waren die Renditen von Bundesanleihen, an denen sich die Bauzinsen orientieren stark gestiegen.



Seit 1999 hatten wir den stärksten Zuwachs der Bauzinsen


Selbst Finanzexperten waren davon überrascht, dass die Bauzinsen so stark angezogen wurden. Allerdings sind diese sich auch darüber sicher, dass sich das Emporschnellen der Zinsen im Jahr 2023 wie im Jahr 2022 widerholt eher unwahrscheinlich ist.


Jedoch kann niemand prognostizieren, wie sich die Zinsen entwickeln, da sie sich an Bundesanleihen orientieren. Deswegen haben wir hier eine Abhängigkeit wie gerne Großinvestoren Geld an den deutschen Staat verleihen und vor allem zu welchen Bedingungen.


Am Ende muss sich der Kreditnehmer bei der Wahl der Laufzeit die Frage stellen, welche Zinsen mittel-bzw. langfristig zu erwarten sind. Wenn man davon ausgeht, dass die Zinsen in fünf Jahren wieder deutlich sinken werden, wäre es zu empfehlen keine allzu langen Laufzeiten zu vereinbaren. Ist allerdings eine Steigerung der Zinsen zu erwarten, ist eine Absicherung über 20 Jahre sinnvoll.

Sicherheit oder Prognosen kann darüber aktuell leider niemand geben. Ist es jedoch so, dass man sich über lange Zeit bindet, so kann es zwar teurer werden, aber man hat langfristige Gewissheit wie die monatliche Belastung ausfällt.



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  • 20. Dez. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

txn. Flackernde Kerzen, duftende Tannenzweige, leuchtende Lichterketten - wenn es draußen dunkel und kalt ist, genießen viele die besondere Atmosphäre der Adventszeit. Die Idylle wird aber jäh unterbrochen, wenn offenes Feuer oder defekte Lichterketten einen Brand auslösen.

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txn. Auch in der Weihnachtszeit steht bei offenem Feuer die Sicherheit an erster Stelle. Brennende Kerzen deswegen stets im Auge behalten und in ausreichendem Abstand zu brennbaren Materialien aufstellen. txn-Foto: rido/123rf/Barmenia

„Grundsätzlich empfiehlt es sich, in einem Haushalt mit kleinen Kindern und Haustieren auf echte Kerzen zu verzichten und eine LED-Beleuchtung zu verwenden“, rät Hermann-Josef Coenen von den Barmenia Versicherungen. „Wer einen Adventskranz oder Weihnachtbaum mit echten Kerzen schmückt, sollte deutlichen Abstand zu Gardinen und Möbeln halten. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Eimer mit Wasser oder Feuerlöscher griffbereit zu haben.“

Aber auch elektrische Lichterketten können zum Risiko werden. Oft über Jahre im Einsatz, werden die Leitungen porös und brüchig, die Gefahr von Kurzschlüssen wächst. Zudem verbrauchen die alten Lichterketten meist mehr Strom als moderne LED-Ketten, ein Austausch lohnt sich deswegen doppelt. Wichtig: die neue Lichterkette sollte das Sicherheitsprüfzeichen des Verbands für Elektrotechnik (VDE-Siegel) tragen.

Kommt es zu einem Brand, übernimmt in der Regel die Hausratversicherung die Kosten. Im Einzelfall kann es jedoch Probleme geben, wenn die Versicherung grobe Fahrlässigkeit erkennt - dazu gehören beispielsweise unbeaufsichtigte Kerzen am Weihnachtsbaum.

Weitere Informationen es unter www.barmenia.de.

 
 
 
  • 15. Dez. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Mai 2023


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txn. Mobile Geräte aufladen und dann die Ladegeräte aus der Steckdose ziehen - das spart mehr Strom als gedacht. txn-Foto: belchonock/123rf/Randstad

txn. Angesichts der Energiekrise denken viele Unternehmen darüber nach, Mitarbeitende wieder stärker im Homeoffice zu beschäftigen. Dadurch sinkt der Energiebedarf im Unternehmen deutlich. Und viele Mitarbeitende sparen ganz erhebliche Fahrkosten.

„Die Energiekrise zeigt deutliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt.“ erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Viele Mitarbeitende verfügen durch Corona bereits über ein gut eingerichtetes Homeoffice und nehmen das Angebot an, zuhause zu arbeiten.“ Doch ob im Homeoffice oder im Büro - Energiespartipps sind heiß begehrt.

Da die meisten Menschen frieren, wenn Hände oder Füße kalt werden, lohnt es sich, hier Abhilfe zu schaffen. Ein Teppich unter dem Schreibtisch sorgt beispielsweise dafür, dass die Kälte des Fußbodens nicht an den Beinen hochziehen kann. Die Hände lassen sich mit modischen Handstulpen oder fingerlosen Handschuhen warmhalten. Und auch im Homeoffice sollten die üblichen Stromspartipps gelten. Kaffee sollte in einer Thermoskanne warmgehalten werden und nicht mit der Heizplatte der Kaffeemaschine. In der Mittagspause macht es Sinn, den Laptop auszuschalten und wenn es in den Feierabend geht, sollte der Drucker vom Netz getrennt werden, um im Standby-Betrieb nicht unnötig Strom zu verbrauchen.

 
 
 
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